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	<title>Kommentare zu Felis5's other World</title>
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	<description>Life of .C.A.T.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Nov 2009 12:39:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von wilfried zu Des Tages träume ich (2008/2)</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/seelen-zeit/des-tages-traume-ich-20082/#comment-17</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:39:54 +0000</pubDate>
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		<description>There is a song by Simon &amp; Garfunkel from 1966 (wonder where you were at that time ...) beginning in April and ending in September ... Do you remember? 

(Have a look at 
http://www.youtube.com/watch?v=NPIPhmMybQg&amp;NR=1
for example.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There is a song by Simon &amp; Garfunkel from 1966 (wonder where you were at that time &#8230;) beginning in April and ending in September &#8230; Do you remember? </p>
<p>(Have a look at<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NPIPhmMybQg&amp;NR=1" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=NPIPhmMybQg&amp;NR=1</a><br />
for example.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Felis zu Something you don&#8217;t need to know &#8230;</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/the-other-world/about/#comment-16</link>
		<dc:creator>Felis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:10:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-16</guid>
		<description>Oh doch, ein gutes Rätsel - ich wäre im Leben nicht drauf gekommen =) 
Obwohl ich Rilke schon seit einiger Zeit gern lese, ist mir dies nicht bekannt gewesen. Aber Google hat mir geholfen und mir gesagt, dass Marie v. Thurn und Taxis ihn so genannt hat und im o.g. Zitat erzürnt ist über seine neue &quot;Wahltochter&quot;. 
Und glauben Sie mir, hätte Google es nicht gewusst, hätte ich mit Sicherheit gefragt - die Neugier wäre zu groß gewesen! 

Und vielen Dank für die obigen Zeilen! Ich werde es einmal versuchen mit meinen Gedichten und anderen Texten so umzugehen und streng mit ihnen zu sein, es hilft bestimmt manchen Text anders zu betrachten - quasi einmal aus der Ferne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh doch, ein gutes Rätsel &#8211; ich wäre im Leben nicht drauf gekommen =)<br />
Obwohl ich Rilke schon seit einiger Zeit gern lese, ist mir dies nicht bekannt gewesen. Aber Google hat mir geholfen und mir gesagt, dass Marie v. Thurn und Taxis ihn so genannt hat und im o.g. Zitat erzürnt ist über seine neue &#8222;Wahltochter&#8220;.<br />
Und glauben Sie mir, hätte Google es nicht gewusst, hätte ich mit Sicherheit gefragt &#8211; die Neugier wäre zu groß gewesen! </p>
<p>Und vielen Dank für die obigen Zeilen! Ich werde es einmal versuchen mit meinen Gedichten und anderen Texten so umzugehen und streng mit ihnen zu sein, es hilft bestimmt manchen Text anders zu betrachten &#8211; quasi einmal aus der Ferne!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wilfried zu Something you don&#8217;t need to know &#8230;</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/the-other-world/about/#comment-15</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, doch kein so gutes Rätsel ... Mit google ist es in 20 Sekunden gelöst ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, doch kein so gutes Rätsel &#8230; Mit google ist es in 20 Sekunden gelöst &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wilfried zu Something you don&#8217;t need to know &#8230;</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/the-other-world/about/#comment-14</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:54:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-14</guid>
		<description>Das Phänomen, das Sie oben beschreiben, ist sehr verständlich - es ist nicht leicht, sich von seinen Texten zu trennen. - Aber wenn sie dann einmal 10 Jahre alt sind, hat man die Situation am Fluss unter dem Baum, als gerade dieses Gedicht entstand, dann - glücklicherweise - doch vergessen. - Unsere besten Texte brauchen uns nicht mehr ... (das ist wohl so wie bei den Kindern ...) 

Das andere Mittel: Sich selbst lesen wie eine Fremde ... lesen Sie Ihre Texte auch mal in Ihren prosaischeren Momenten - und lassen Sie bestehen, was dann Bestand hat (und der Rest ... seien Sie freundlich, aber streng mit Ihren Text-Kindern - sie werden es Ihnen danken - und sich verändern ...).

Nun habe ich Ihnen Dinge geschrieben, nach denen Sie gar nicht gefragt haben ... oder doch? 

Und noch etwas für Ihre Zitate: 

&quot;Dottor Serafico!!! Eigentlich möchte ich Sie furchtbar verschimpfen - [...] Jeder Mensch ist einsam, und muß es bleiben und muß es aushalten und darf nicht nachgeben und muß die Hilfe nicht in anderen Menschen suchen ...&quot;

Natürlich kann ich hier nicht verraten, wer hier zu wem spricht ... - Nun gibt es 4 Möglichkeiten:
- Sie wissen es.
- Sie wissen es nicht und suchen. 
- Sie wissen es nicht und fragen.
- Sie wisssen es nicht und fragen nicht. (Wäre schade ...) 

Ich bin gespannt, was herauskommt. - Seien Sie nicht schüchtern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen, das Sie oben beschreiben, ist sehr verständlich &#8211; es ist nicht leicht, sich von seinen Texten zu trennen. &#8211; Aber wenn sie dann einmal 10 Jahre alt sind, hat man die Situation am Fluss unter dem Baum, als gerade dieses Gedicht entstand, dann &#8211; glücklicherweise &#8211; doch vergessen. &#8211; Unsere besten Texte brauchen uns nicht mehr &#8230; (das ist wohl so wie bei den Kindern &#8230;) </p>
<p>Das andere Mittel: Sich selbst lesen wie eine Fremde &#8230; lesen Sie Ihre Texte auch mal in Ihren prosaischeren Momenten &#8211; und lassen Sie bestehen, was dann Bestand hat (und der Rest &#8230; seien Sie freundlich, aber streng mit Ihren Text-Kindern &#8211; sie werden es Ihnen danken &#8211; und sich verändern &#8230;).</p>
<p>Nun habe ich Ihnen Dinge geschrieben, nach denen Sie gar nicht gefragt haben &#8230; oder doch? </p>
<p>Und noch etwas für Ihre Zitate: </p>
<p>&#8222;Dottor Serafico!!! Eigentlich möchte ich Sie furchtbar verschimpfen &#8211; [...] Jeder Mensch ist einsam, und muß es bleiben und muß es aushalten und darf nicht nachgeben und muß die Hilfe nicht in anderen Menschen suchen &#8230;&#8220;</p>
<p>Natürlich kann ich hier nicht verraten, wer hier zu wem spricht &#8230; &#8211; Nun gibt es 4 Möglichkeiten:<br />
- Sie wissen es.<br />
- Sie wissen es nicht und suchen.<br />
- Sie wissen es nicht und fragen.<br />
- Sie wisssen es nicht und fragen nicht. (Wäre schade &#8230;) </p>
<p>Ich bin gespannt, was herauskommt. &#8211; Seien Sie nicht schüchtern &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Felis zu Zitate des Monats &#8211; Oktober</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/2009/10/31/zitate-des-monats-oktober-2/#comment-13</link>
		<dc:creator>Felis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:01:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?p=1625#comment-13</guid>
		<description>Zur Anmerkung zu 2: Ja da hat der Lehrer definitiv recht!

Zur Anmerkung zu 4: Doch den Schrank aufräumen würde einen zuerst noch einmal mitten in die Krise stürzen, bevor man sich aus ihr erlösen kann. Der richtige Weg ist es fürwahr, doch auch der schwerere und der den mancher nicht zu gehen traut - zumindest nicht gleich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Anmerkung zu 2: Ja da hat der Lehrer definitiv recht!</p>
<p>Zur Anmerkung zu 4: Doch den Schrank aufräumen würde einen zuerst noch einmal mitten in die Krise stürzen, bevor man sich aus ihr erlösen kann. Der richtige Weg ist es fürwahr, doch auch der schwerere und der den mancher nicht zu gehen traut &#8211; zumindest nicht gleich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wilfried zu Zitate des Monats &#8211; Oktober</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/2009/10/31/zitate-des-monats-oktober-2/#comment-12</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:40:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?p=1625#comment-12</guid>
		<description>Zu 2:
Wie sagte einer meiner literaturwissenschaftlichen Lehrer: &quot;Man muss sehr vieles nicht wissen, um eine so feste Meinung zu haben.&quot;

zu 3: Aber schliesst nicht Bloch sein &quot;Prinzip Hoffnung&quot; mit den entsagenden Worten: &quot;... etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.&quot; ...?

zu 4: Wissen wir seit Herta Müller nicht die wahrere Antwort?  (Welche die Grossmutter der Mutter als Rat bereithielt): Den Schrank aufzuräumen! ist angesagt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu 2:<br />
Wie sagte einer meiner literaturwissenschaftlichen Lehrer: &#8222;Man muss sehr vieles nicht wissen, um eine so feste Meinung zu haben.&#8220;</p>
<p>zu 3: Aber schliesst nicht Bloch sein &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220; mit den entsagenden Worten: &#8222;&#8230; etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.&#8220; &#8230;?</p>
<p>zu 4: Wissen wir seit Herta Müller nicht die wahrere Antwort?  (Welche die Grossmutter der Mutter als Rat bereithielt): Den Schrank aufzuräumen! ist angesagt &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wilfried zu Zitate des Monats &#8211; September</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/2009/09/30/zitate-des-monats-september-2/#comment-11</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:55:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?p=1612#comment-11</guid>
		<description>Aber was riskierte das Leben, wenn wir nicht den Mut hätten zu SEIN?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was riskierte das Leben, wenn wir nicht den Mut hätten zu SEIN?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Felis zu Geburtstagskarten</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/2009/09/23/geburtstagskarten/#comment-10</link>
		<dc:creator>Felis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:12:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?p=1598#comment-10</guid>
		<description>Großes Sorry an dieser Stelle, dies wird umgehend geändert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Sorry an dieser Stelle, dies wird umgehend geändert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jakaro zu Geburtstagskarten</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/2009/09/23/geburtstagskarten/#comment-9</link>
		<dc:creator>jakaro</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?p=1598#comment-9</guid>
		<description>Ein schönes Gedicht, damals wie heute.
Auch heute denke ich an die Zeit in der ich das Gedicht geschrieben habe.

Ich bin traurig darüber, dass mein Gedicht überall veröffentlicht wird ohne mein Copyright einzuhalten oder wenigsten unter dem Gedicht darauf hin zu weisen.

Solange wir Träume haben, leben wir.
Solange wir leben, geben uns Träume Hoffnung.
Solange es Hoffnung gibt, haben wir keine Angst vor der Zukunft.
Die Zukunft liegt in unseren Händen.
Träumen wir sie nicht nur, sondern erleben wir sie.

(c) 2000 by Petra Heierhoff heute Petra Grabau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Gedicht, damals wie heute.<br />
Auch heute denke ich an die Zeit in der ich das Gedicht geschrieben habe.</p>
<p>Ich bin traurig darüber, dass mein Gedicht überall veröffentlicht wird ohne mein Copyright einzuhalten oder wenigsten unter dem Gedicht darauf hin zu weisen.</p>
<p>Solange wir Träume haben, leben wir.<br />
Solange wir leben, geben uns Träume Hoffnung.<br />
Solange es Hoffnung gibt, haben wir keine Angst vor der Zukunft.<br />
Die Zukunft liegt in unseren Händen.<br />
Träumen wir sie nicht nur, sondern erleben wir sie.</p>
<p>(c) 2000 by Petra Heierhoff heute Petra Grabau</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wilfried zu Pascal Mercier „Nachtzug nach Lissabon“</title>
		<link>http://felis5.wordpress.com/die-liebsten/das-buch/in-arbeit/#comment-8</link>
		<dc:creator>wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felis5.wordpress.com/?page_id=1261#comment-8</guid>
		<description>Ja, ein wunderbares Buch! - Und doch: über lange Strecken nimmt es den Leser, wenn es DIE FRAGE entwickelt und verfolgt und man mit angehaltenem Atem weiter liest in der Erwartung auf der nächsten Seite stehe DIE ANTWORT. - Aber dann, unmerklich, mündet dieser Weg im ALLGEMEINEN LABYRINTH, in dem es nicht eine,  sondern unendlich viele Fragen und überhaupt keine Antworten gibt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ein wunderbares Buch! &#8211; Und doch: über lange Strecken nimmt es den Leser, wenn es DIE FRAGE entwickelt und verfolgt und man mit angehaltenem Atem weiter liest in der Erwartung auf der nächsten Seite stehe DIE ANTWORT. &#8211; Aber dann, unmerklich, mündet dieser Weg im ALLGEMEINEN LABYRINTH, in dem es nicht eine,  sondern unendlich viele Fragen und überhaupt keine Antworten gibt &#8230;</p>
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