
Bittere Tränen
eines gebrochenen Herzens
Großes Sehnen
Teil des Schmerzes
Liebe, die weh tut
Hoffnung, die schwächer wird
Angst, die kaum noch ruht
Ernüchterung, die stärker wird
Die Flamme wird kleiner
Sinkt wieder in Dunkelheit
Mit jedem Tag größer
Bleibt nur die Verliebtheit
(19. Januar 2004)
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Mit jedem Kuss verliebe ich mich mehr in Dich.
Mit jedem Blick wirst Du mir wichtiger.
Mit jedem Augenblick von Nähe
wächst Dein Platz in meinem Herzen.
Warum kannst Du mich nicht ständig küssen ?
Warum mich nicht immer ansehen ?
Warum mir nicht immer nahe sein ?
Warum hab ich keinen Platz in Deinem Herzen ?
(19. Januar 2004)
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Ich vermisse Dich jede Minute,
die ich nicht bei Dir sein kann.
Ich vermisse Dich jede Minute,
dich ich bei Dir bin.
(19. Januar 2004)
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Was will ich ?
Was darf ich ?
Was kann ich ?
Was soll ich ?
Nun stehst Du da,
vor Deinen Fragen.
Doch Antworten,
willst Du nicht wagen.
Angst vor dem Leben,
sie zerfrisst Dich.
Und das Leben,
es vermisst Dich.
Wollen musst Du dürfen
und können musst du sollen.
Doch ob alles was Du
willst und kannst
In Dein Leben darf und soll ?!?
(12. Mai 2004)
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Die Zeit
Sie schwindet
Deine Angst
Sie bindet
Dich immer mehr an Dich selbst.
Die Blicke
Sie fassen noch
Aber nicht Dein Herz
Sie fallen in ein tiefes Loch
Das Herz existiert
Keine Frage
Aber zu vertrauen
Ist es nicht in der Lage
Es wagt nicht
Mal den Versuch
Du denkst
Auf Dir ruht ein Fluch
(28. Juli 2004)
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Das gebrochene Herz
Nun sitzt Du da,
vor den Scherben,
die Du Glück nanntest
Wohin mit Deiner Trauer,
Deiner Verzweiflung und
dem tiefen Schmerz ?
Woher kommen all die Tränen,
all die verqueren Gedanken ?
Du versuchst
einen einzigen Gedanken zu fassen,
doch Dein Kopf zerspringt fast.
Alles geht durcheinander.
Jedes Geräusch tut weh,
jedes Wort ist ein weiterer Stich,
tief ins Herz.
Du wünscht Dir
nicht mehr zu existieren,
alle Schmerzen wären
dann vorbei,
alle Trauer
vergessen.
Und die Verzweiflung
nicht mehr spürbar.
Doch selbst Deine Seele
weint
und kann nicht einfach vergessen…
(22. September 2004)
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Ordne Deinen Kopf, Mensch.
Die kleine Seele weiß nichts anzufangen
Mit vielen Gedanken,
die kaum ausgereift
und nie ausgesprochen.
Tränen fallen nicht aus Chaos
doch weißt Du sie sind da
Warum ?
Du siehst keinen Gedanken
verwoben sind sie
und in sich selbst
Wut macht sich breit
ursprungslos und ohne Halt
nicht zu fassen noch zu schwächen
Dein Herz wird kalt
doch es kann brechen
Mensch, ordne deinen Kopf
Dein Herz, Verstand.
(02. November 2004)
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Müde Augen, starren leer.
Die Seele findet keinen Halt,
keine Wort mehr.
Wut ist viel zu lang gewachsen,
nie ausgesprochen.
Du weißt, es ist ein neuer Anfang.
Egal welche Antwort
Aber wirst Du Dich trauen ?
Angstvoll, klein, verlassen, einsam,
wütend, resigniert. Ist das Leben ?
Kein Mut mehr in den Venen
Keine Hoffnung im Herz
Deine Seele spricht nicht mehr zu Dir
Abgeschaltet, weggestellt …
Alles leer und doch voll bis zum Rand.
Schreien, Heulen … dabei willst Du nur
Reden können, aber verbietest es
Dir selbst
Aus Angst vorm Erwachen
Du siehst Dich selbst nicht mehr
Wie sollten andere ?
Nur kleine Fluchten …
Traust Dich nur dort,
was auszusprechen
Aber nur ganz leise,
kannst es selbst nicht hören
Aber hast das Gefühl
Du schreist
- Verloren -
(11. November 2004)
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Sag mir nur was es ist ?
Ich kann mir nicht helfen,
ich weiß es nicht …
Wer bist Du, mich so zu verwirren
Wer bin ich, keinen Schritt gehen zu können,
obwohl meine Seele danach schreit
Wovor habe ich nur solche Angst
Sie sagte zu mir,
ein ‚Nein’ gibt es nicht,
und trotzdem sträube ich mich
vor diesem einen Schritt
Warum machst Du es mir nur so schwer ?
(20. November 2004)
