Bevor ich Dich verlassen musste,
konnte ich diese Zärtlichkeit und
Deine Liebe Tag für Tag genießen.
Doch jetzt, irre ich nur umher – ohne ein Ziel.
Nur mit der Hoffnung
Deine Liebe und Deine Zärtlichkeit bald wieder zu spüren.
Ich vermisse Dich – unendlich -
wie der Ozean.
(Mai 1999)
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Einsame Momente ohne Dich
Eine Nacht ohne Sterne …
Allein der Mond erhellt den Himmel!
Ein einsames Geräusch, das in der Stille untergeht.
(1999)
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© barni bigman
Ich gehe durch die Straßen, ein kleiner leuchtender Stern am Horizont.
Meine Gedanken verlieren sich, ich denke an Dich.
An unsere Zeit am See, wie schön glitzerten Deine Augen, wie zärtlich waren Deine Hände.
Doch auf einmal faucht eine Katze, es reißt mich aus meinen Gedanken.
Ich gehe weiter und weiter. Und dann sehe ich Dich, Deine Augen.
Endlich bist Du wieder bei mir. Ich hatte Dich so vermisst.
(Juni 1999)
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Ich seh auf ihn mit bangem Sehnen, und kann den Blick nicht weggewöhnen: Die Anmut, die im Auge wachet und um seine Wangen lachet, zieht meinen weggewichnen Blick mit güldnen Banden stets zurück.
Da strömt mein Blut mit schnellen Güssen; ich brenn, ich zittre, ihn zu küssen; die Glut verstirbt in meinen Blicken und Ungeduld will mich ersticken, indem ich meiner Sehnsucht voll ihn sehn und nicht umarmen soll.
(2000, frei nach J.P. Uz)
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© barni bigman
Es gibt Momente, da lebe ich einfach nur so vor mich hin. Ich tue Dinge, ohne zu wissen wofür. Ich lache, obwohl ich traurig bin. Ich bin auf der Suche nach Halt und finde Nichts. Ich möchte frei sein, laufen, alles hinter mir lassen. Doch ich bin gefangen, im Hier und Jetzt. Es gibt Momente, da bin ich allein, obwohl um mich herum Menschen sind. Ich sehe aus dem Fenster, meine Stimmung hat die Farbe der Wolken, doch dann sehe ich auf und erblicke einen Sonnenstrahl.
(Oktober 2001)
