Ein Name,
den Du ständig hörst.
Ein Gesicht,
das Du ständig siehst.
Eine Berührung,
die Du immer wieder spürst.
Ein Traum,
den Du immer wieder träumst.
(26. Januar 2003)
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Meer der Verzweiflung
Trauer ohne Grund,
Verzweiflung ohne Ende.
Ein stummer Mund
Und starre Hände.
Augen voller Tränen,
Tausend Gedanken,
Kann keinen erwähnen,
Gerate ins Wanken.
Buch der Vergangenheit,
Lässt mich nicht los.
Zuviel Einsamkeit,
Der Schmerz zu groß.
Ertrinke in Fluten,
Liege in Ketten.
Suche nach Routen,
Versuch mich zu retten.
(feat. Len 10. Februar 2003)
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Ist leicht,
dachte ich.
Doch alles was Du
mir angetan hast,
Alles was Du
in mir zerstört hast
Holt mich ständig ein.
Du hast Ängste in mir erweckt,
von deren Existenz ich nichts ahnte. Du warst nie da,
wenn ich Dich gebraucht hätte.
Kommst immer dann
in meine Erinnerung,
wenn ich endlich vergessen will.
Warum lässt du mich nicht los ?
Warum lässt Du mich nicht gehen?
(15. Februar 2003)
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Einsamkeit, die jede Stunde wächst.
Kein Wort, kein Blick von Dir,
kann mich erreichen.
Die Sehnsucht bleibt, in mir.
Eine Leere, die ich nicht beschreiben kann,
umhüllt mein kleines Herz.
Eine Liebe, die ich nicht begreife.
Immer größer wird der Schmerz.
Warum bist Du immer fern ?
Warum nie bei mir ?
Warum kann ich Dich nicht lassen ?
Ich wär so gern bei Dir !
(27. Februar 2003)
________________________________________________________________ Zu wissen, was Du denkst,das wünsche ich mir jeden Tag.
Doch Du gibst mir keine Chance,
hörst Du was ich sag ?Kein Gedanke, Kein Gefühl.
Du hältst mein Herz gefangen.
Ich verzweifle noch an Dir,
wie kann ich an Dein Herz gelangen ?Sag mir was kann ich tun,
damit das Feuer nicht vergeht ?
Gibt es einen Weg für uns ?
Ist mein Traum verweht ?
(01. März 2003)
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Zweigeteilte Seele
Kein Verstehen zwischen Herz und Kopf
Zu viele Gefühle
Alles immer zusammengestopftZu viele Zigaretten
Der Mensch zum Reden fehltZu viele Gedanken
An einem Tag der nie zuende gehtKein Selbstverständnis
Hab nie drüber nachgedacht
Geteilte Vergangenheit
Hab ich zu viel falsch gemacht ?Trauriger Blick in die Zukunft
Seh kein Glück
Muss wieder nach Sternen greifen
Kann nie mehr zurück!
(17. März 2003)
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Für meine Eltern
Wieder so ein Moment:
Ich stoße an meine Grenzen.
So oft denke ich an Euch,
an die mir liebsten Menschen.
Ich habe Angst.
Ich denke ich schaff es nicht, allein.
Mir fehlt Euer Rat.
Ich wäre gerne wieder daheim.
Meinungsverschiedenheiten
Kleine Streitereien
Liebe, Zuspruch
Lustige Kabbeleien.
All das fehlt mir,
und doch weiß ich es war richtig.
Ich fühl mich klein und einsam,
aber ich weiß euch bin ich wichtig.
Danke für alles, und verzeiht mir
wenn ich noch oft nerven werde.
Ich bin eben noch nicht ganz erwachsen
und brauch manchmal noch die elterliche Wärme.
Für Mama & „Nicht-die-Mama“ als Dankeschön für Unterstützung, Spaß undvor
allem Liebe in den letzten, nicht immer leichten Jahren. (25. März 2003)
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Mama
War immer die Prinzessin auf Deiner Bühne,
Du tanzt, lachst und singst die ganze Nacht.
Zeigtest uns die Welt, erhelltest uns den Sinn
Und Du hast nie an Dich gedacht.
Doch dann kam die Zeit für uns
die eigene Welt zu entdecken.
Wir gingen aus dem Haus, und
konnten uns nicht mehr hinter Dir verstecken.
Nur Du weißt was wir brauchen.
Ist das Leben noch so schwer,
können wir die Welt vergessen.
Deine Hand ist immer nah.
Ich mach die Augen zu
Höre Dich mit dem Bild vor mir
Du weckst meinen Mut aufs Neue,
das war das größte Geschenk von Dir.
Weit weg und doch immer nah
Mit Deiner Hilfe schaffen wir
unsere Sterne neu zu ordnen.
Wir bleiben immer ein Teil von Dir.
(11. Mai 2003)
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Was ist Freundschaft ?
Was ist Liebe ?
Geht’s um Herrschaft ?
Geht’s um Treibe ?
Stundenlanges Reden,
Ewiges Raten.
Ist das Leben ?
Immer nur Warten ?!
Ist das Vertrauen ?
Ist das Glück ?
Kann man wirklich „aufeinander bauen“
Oder fällt man immer nur zurück ?
Macht mich das froh ?
Hab ich nur Angst ?
Es ist immer wieder so
Ich versteh es wohl nie ganz !
(25. Juni 2003)
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Augen, in die niemand schauen möchte.
Hände, die niemand halten will.
Lippen, die niemand küssen möchte.
Ein Körper, den niemand spüren will.
Gedanken, die man nicht teilen kann.
Ideen, die niemanden interessieren.
Ängste, die man nicht heilen kann.
Ein Wort, das niemanden erreicht.
Ein Mensch, der Nähe sucht.
Ein Herz, was sich nicht öffnen kann.
(15. August 2003)
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Zu oft verletzt worden,
zu schnell das Herz verschenkt ?!
Immer wieder aufgestanden und
geschworen nicht wieder zu fallen !
Eine große Mauer erbaut !
Endlich aus Fehlern gelernt ?!
Nicht immer verletzt werden!
Das Herz verschlossen !
Plötzlich kümmert sich jemand,
hat Verständnis und gibt Geborgenheit.
Doch kann ich jetzt wieder vertrauen,
und mein Herz erneut öffnen ?
Angst, wieder zu fallen,
wieder verletzt zu werden !
Zuviel Risiko ? Mir fehlt
Die Kraft wieder allein aufzustehen.
(05. September 2003)
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© Felis5
Wer hätte gedacht,
dass Zeit
so schnell vergeht,
dass Du
die Veränderung
nicht einmal merkst.
Bis plötzlich
für einen winzigen Moment
die Zeit
nur für Dich
stehen bleibt.
(29. September 2003)



